GÄSTEBUCH
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Vielen Dank.
Tembas Nepal Trek & Expedition Pvt. Ltd.
Roger Seitz aus Michelfeld, Deutschland,
25-04-2010:
Ich kann allen nur empfehlen, eine Trekking-Tour bei Sabine und Temba zu buchen. Sie bringen euch nah ans Volk, der “Familienanschluss‘ garantiert euch Erleben hautnah. Führer und Träger sind Freunde geworden. Ein unvergessliches Erlebnis.
Roger Seitz |
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Birgit Damisch und Eric Schoeffler aus Duesseldorf, Deutschland,
20-11-2009:
 Was macht einen Himalaya Trek zu einem unvergesslichen Erlebnis? Die richtige Wahl des Treks? Die Region? Eine gute Vorbereitung? Eine gute physische Kondition? Ja. Ja. Ja und ja. Aber es gibt ausserdem etwas, das man nicht unterschaetzen sollte:
Die richtige Wahl des Trekkingunternehmens.
Man darf nicht unterschätzen, dass man zwischen 7 bis 21 Tage mit einem Guide und einem Traeger zusammen sein wird. Dies kann eine lange Zeit sein, wenn die Chemie nicht stimmt. Wir hatten Glueck. Um ganz praezise zu sein, wir hatten in vielen Beziehungen extrem viel Glueck mit unserer Wahl: Tembas Nepaltrek.
Als Deutsche haben wir natürlich sehr davon profitiert, dass Sabine und Temba Deutsch sprechen. Insbesondere, wenn man eine solche Reise zum ersten Mal unternimmt, gibt es viele Fragen, die beantwortet werden wollen.
Am Tag nach unserer Ankunft haben wir uns in unserem Hotel in Kathmandu getroffen und ueber alle noch offenen Fragen gesprochen. Hier trafen wir auch zum ersten mal Guide Mingmar, der sehr jung und schuechtern wirkte. Temba und Sabine haben den Redepart übernommen und besonders Temba hat uns direkt durch seine enorme Erfahrung im Trekking und seiner Einstellung zu organisierten Touristentreks beeindruckt. Wir erhielten ein Paket mit einer detaillierten Beschreibung des Treks, der Trekkinggenehmigung, Kartenmaterial, etc. Wir haben ueber unsere ausgewählte Reise, den Trek zum Annapurna Basislager und Poonhill gesprochen und wir haben gemerkt, dass alles in guten Händen ist. Ausser der Uebersendung von Passfotos, gab es nichts um das wir uns im Voraus kuemmern mussten.
Am nächsten Tag wurden wir von Mingmar mit einem Taxi abgeholt und zum Busbahnhof gebracht – unsere Reise begann. Mingmar war immer noch sehr schuechtern, aber er hat sich wirklich perfekt um uns gekuemmert. Er war immer für uns da und es schien, als koenne er unsere Gedanken lesen. Die ausgewählte Busverbindung schien eine der besseren zu sein,.. aber das ist schwierig zu beurteilen. Nach der Ankunft in Pokhara hatten wir einen Resttag und konnten das Städtchen am See etwas kennenlernen. Unser Hotel “Lakeview Resort “ erwies sich ebenfalls als eine gute Wahl.
Da Birgit in Pokhara leider krank wurde, konnten wir am nächsten Tag nicht mit unserer Tour starten. Mingmar hat uns sofort gezeigt wo wir waehrend des Treks Zeit sparen koennen, damit wir den Trek weder verlaengern noch irgendetwas weglassen mussten. Nach einem 36 Stunden Schlaf hatte sich Birgit wieder erholt und wir konnten am folgenden Tag aufbrechen.
Zuerst haben wir unseren Traeger getroffen (mit einem Namen (Badressin??), an den ich mich nie erinnern kann), der ausser Namaste nie ein Wort sagte, sich aber neben seiner erstaunlichen Staerke, durch einen wunderbaren Charakter mit viel Warmherzigkeit auszeichnete.
Und dann waren wir mittendrin! 12 Tage mit Freude und Schmerz, viel heißer Zitrone, Kopfschmerzen und Momente der äußersten Begeisterung. Unglaubliche Ausblicke, kalte Nächte und heiße Duschen. Wandern durch ländliche Dörfer, verschiedene Arten von Wäldern, über Hunderte von Hängebrücken, Billionen von handgemachten Treppen auf und ab. Als “anständiger Deutscher” habe ich die Tagesstrecken, die Tembas Nepaltrek ausgewaehlt hatte, immer mit denjenigen, die im Lonley Planet beschrieben sind, verglichen. Wir haben uns mit der Auswahl von Temba viel wohler gefuehlt. Die gewaehlte Route mit den Gehzeiten passte perfekt zu unseren Bedürfnissen. Die Empfehlung des Lonley Planets waere fur uns an einigen Tagen etwas zu hart gewesen.
Mingmar war der perfekte Guide für uns. Er hat uns genug Raum gelassen, wenn wir das Bedürfnis danach hatten. Er hatte die Trekkingroute im Kopf. Er hat sich super um uns gekuemmert und immer zweifach überprüft, ob auch alles ok mit uns war. Wir haben lange Stunden mit Karten spielen, lachen und Unsinn reden, verbracht. „Freund“ ist ein Wort, das vorsichtig benutzt werden sollte, aber diese 12 Tage haben uns irgendwie zusammengeschweisst und wir haben viel ueber einander gelernt.
Nochmals kurz zusammengefasst:
Der Annapurna Basislager Trek mit der Erweiterung zum Poonhill war DAS unvergessliche Erlebnis. Wir danken dem Team von TEMBAS NEPALTREK für die ganze Energie, die Gastfreundschaft und die tiefe Freundlichkeit, die uns die ganze Zeit entgegen gebracht wurde. Ein besonderes DANKESCHOEN an MINGMAR und BADRESSING?? Wir hoffen Euch eines Tages zum MUSTANG Trek wiederzusehen!
Birgit und Eric
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Projektreise des DNH (Deutsch-Nepalesische Hilfsgemeinschaft e.V.)
Stuttgart, Deutschland
30-10-2009
Dr. Kristina Klemp aus Gotha:
Mit Sabine und Temba wurden wir sehr persönlich und landeskundig durch Nepal begleitet. Die Organisation der Reise ließ keine Wünsche offen, jederzeit wurden Extra- wünsche erfüllt. Die sehr warmherzige und zuverlässige Reisebegleitung durch Sabine und Temba kann ich jedem empfehlen der Nepals Menschen und Natur kennen lernen möchte.
Ulrike Drasdo aus Hohenfelden:
Liebe Sabine und lieber Temba,
für Euren persönlichen Einsatz mit viel Geduld und Freundlichkeit, besonders bei der Organisation der vielen Einzelwünsche, möchte ich Euch sehr danken. Auf unsere gemeinsame Trekkingtour in die Langtang Region freue ich mich schon jetzt.
Liebe Grüsse Ulrike
Dr. Michael Heinisch aus Erfurt:
 Liebe Sabine, lieber Temba,
herzlichen Dank für die super Abwicklung unserer Projektreise der Deutsch-Nepalesischen Hilfsgemeinschaft. Ihr hattet es sicher nicht leicht mit uns, denn der eine kam später, der andere wollte zwischendurch noch woanders hin, andere wollten wieder weg… Ihr habt das in ganz professioneller Art hingekriegt, und es war sehr angenehm mit Euch zu verreisen. Ich werde Euch weiterempfehlen und bin sicher nicht zum letzen mal Euer Gast gewesen!
Herzliche Grüsse ! Michael Heinisch aus Erfurt
Susan Theissen, Antonia und Johannes Kellerwessel aus Köln:
Liebe Sabine, lieber Temba,
die Zeit mit Euch, die Ihr für uns organisiert habt, war wunderschön und für uns sehr entspannt. Entspannend deshalb, weil Ihr für uns alles so super organisiert habt. Habt ganz herzlichen Dank dafür. Wenn wir eine Chance sehen, werden wir Euch immer weiterempfehlen. Viel Erfolg und Glück für Euer Unternehmen!
Liebe Grüsse Susan, Antonia und Johannes
Hannelore Schäfer aus Hofheim:
Liebe Sabine, lieber Temba,
Ihr habt mir mit Eurer Freundlichkeit, Eurer Fürsorge und Professionalität drei unvergessliche Wochen bereitet. Danke für alles, für die kleinen Extrawünsche und Eure ständige unaufdringliche Präsenz. Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.
Alle Gute Hannelore
Herbert Paul aus Nonnweiler:
Der Service von “Tembas Nepal Trek“ war immer zuverlässig. Temba und Sabine waren sehr hilfsbereit, korrekt und freundlich. Ich fühlte mich gut aufgehoben!
Marlen Rehn, Mülheim-Kärlich:
 Dies war meine vierte Nepalreise, jedoch meine erste mit “Tembas Nepal Trek“. Es handelte sich um eine Projektreise des DNH: Deutsch-Nepalesische Hilfsgemeinschaft in Stuttgart. Eingebaut waren 2 Nächte in Chitwan/Terai und ein 5-tägiger Trek zum Poonhill (Annapurna). Temba und Sabine organisierten hervorragend den Ablauf des mit Terminen voll gepackten Programms und begleiteten uns in die Berge. Ich würde immer wieder mit Ihnen reisen bzw. bei Tembas Nepal Trek buchen. |
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Jaqui Bleilebens und Burkard Bellinghausen aus Düsseldorf, Deutschland,
04-10-2009
Liebe Sabine, lieber Temba,
wir möchten uns ganz herzlich für die schöne Zeit in Nepal bedanken, die nicht zuletzt durch Eure tolle und persönliche Betreuung ermöglicht wurde. Wir werden Euch auf jeden Fall weiterempfehlen und freuen uns darauf, wenn wir das nächste Mal mit Euch in den Norden Nepals reisen.
Liebe Grüsse Jaqui und Burkard |
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Maximiliane und Fuzzy Garhammer aus München,
Deutschland,
24-09-2009:
Die Trekkigtour durch Mustang war anstrengender als gedacht aber auch viel schöner, eindrucksvoller und mächtiger als erwartet. Diese Landschaft muss man einmal im Leben gesehen haben. Unsere Guides taten alles, damit es uns gut ging und nach ein paar Tagen waren wir wie eine große Familie und hatten eine tolle Zeit und viel Spaß miteinander! |
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Sandra und Ernst Garhammer aus Moorenweis, Deutschland,
24-09-2009:
Liebes Temba Team,
herzlichen Dank für die super Organisation ins Königreich Mustang. Ein besonderes Dankeschön an unseren Guide Sonam, der uns mit seiner professionellen und humorvollen Art 3 Wochen begleitet hat. Wir freuen uns schon auf die nächste Tour mit Euch.
Sandra und Ernst |
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Fanny Jürgens aus Köln,
Deutschland
16-08-2009:
Wir waren sehr zufrieden mit unserem Guide Sonam und unseren beiden Trägern Biru und Kami. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und die Zeit in der Annapurna Region genossen. |
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Stefan Notz aus Crailsheim, Deutschland,
27-04-2009:
Die Reise zum Everest Base Camp und zum Kalapattar war für mich ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis, welches ich nie vergessen werde. Dies ist zum Einem dem Land und den Leuten zu verdanken und zum Anderen auch der tollen Organisation und Planung von Tembas Nepal Trek! Ich hab mich sehr gut aufgehoben und wohlgefühlt. Es war von Beginn an eine sehr gute Atmosphäre und die ganze Reise hatte einen familiären Charakter. Temba und Sabine sind auf die Wünsche und Bedürfnisse der Trekkingteilnehmer eingegangen. Unser Guide Mingmar und die Träger Dawa und Bro haben sich während der gesamten Tour sehr gut um uns gekümmert. Es war ein rundum gelungener und auch bestimmt nicht mein letzter Urlaub in Nepal. Und dann natürlich wieder mit Tembas Nepal Trek! |
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Thomas Gentner aus Schwäbisch Hall, Deutschland,
27-04-2009:
 Die Everest Base Camp / Kala Phattar Tour 2009 mit Tembas Nepal Trek war perfekt!
Während der Vorbereitungsphase war man stets in gutem Kontakt. Die Betreuung in Kathmandu und während des Trekkings war sehr gut. Bei einer Gruppengröße von 4 Trekkingteilnehmern, 1 Bergführer und 2 Trägern konnte der Trekkingverlauf individuell von Tag zu Tag variiert werden, so dass es während der Tour zu keinen Problemen kam, insbesondere was auch die Höhenakklimatisation anbetrifft. Die Zusammenstellung des Teams seitens Tembas Nepal Trek war perfekt auf die Gruppe abgestimmt, so dass während der gesamten Tour der Spaßfaktor sehr groß war!
Mit diesem Trekkingveranstalter würde / werde ich jederzeit wieder reisen.
Thomas |
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Martina Stöckl und Steffen Muth aus Augsburg, Deutschland,
12-03-2009:
 NAMASTE,
gerne berichten wir von unseren Erfahrungen mit dem Team von TEMBAS Nepal Treck & Expedition in
den Bergen nördlich von Kathmandu.
Wir sind zwei unterschiedliche Touren gegangen (für Insider Langtang und Tamang Heritage Trail).
Der Langtang-Trip hat uns in 2,5 Tagen von 1.400 m auf 3.600 in eine wunderschöne Gletscher- und
Schneewelt gebracht, die vor allem durch den Flusslauf und die einmalige Bergkulisse beeindruckt. Das
Tamanggebiet war trotz gleichem Ausgangspunkt „anders“ interessant, weil es vor allem noch mehr
Einblick in das (aus Sicht eines Mitteleuropäers -beschwerliche) Leben der Einheimischen gebracht hat,
aber auch landschaftlich noch richtig schön wurde. Insb. der Sonnenaufgang mit Panorama-360-Grad-
Blick auf schneebedeckte Bergspitzen (auch in Richtung Tibet) auf fast 3.000 m Höhe war toll….
Bereits der Weg von Kathmandu in die Berge war sehr beschwerlich und auch das Upgrade auf einen
privaten Jeep, den unsere Reiseleiter für uns bei der Hinfahrt organisiert hatten, war anstrengend
genug. Da die Strassen ihren Namen nicht immer verdienen (in unseren Breiten würde man eher
Schotterpisten mit Löchern dazu sagen). Die Rückfahrt mit dem Local Bus war noch anstrengender,
denn Kurven und schlechte Straßenverhältnisse machten aus 200 km eine 7-stündige Fahrt! Aber es
war auch ein besonderes Erlebnis: mehr Menschen als Sitzplätze, Hühner im Gepäck, Kartoffeln am
Boden, Gepäck und z.T. auch Menschen auf dem Dach…. Der Sitzplatz am Fenster lies zudem etwas
beunruhigende Ausblicke auf die Abgründe, Schluchten, Löcher in den Seiten der Strasse zu.
Spannend und abenteuerlich und letztendlich sind wir immer heil an unser Ziel gekommen.
Der Tagesablauf in den Bergen war ziemlich übersichtlich und vor allem geprägt von Routine:
aufstehen, packen, frühstücken, laufen, Mittagessen und kurze Pause, laufen, Abendessen, bisschen
ausruhen und bald schlafen. Herausfordernd war neben der eher ungewohnten körperlichen
Anstrengung ,die ungewohnte Höhe sowie klimatische Besonderheiten (wir hatten auf 3.800 m Schnee
und auf 1.400 m war es wieder richtig warm, tagsüber mit Sonne war es auch schon fast heiß in den
niedrigeren Gefilden, doch abends wurde es auch dort z. T. bitter kalt). Aber es war toll!!!! Die
Ausblicke, die Berge, die Gletscher, die Gipfel, die Schluchten, die Natur, die Menschen haben es alles
wett gemacht. Manches Mal hab ich – Martina - mich auch gefragt, dass soll ich alles gelaufen sein?!
(und das nicht nur verwundert, sondern auch stolz ;o)) Wir haben nach der Hälfte des Langtang Trekks
aufgrund des Schnees und der Höhe beschlossen, die Passüberquerung auszulassen und in eine
andere Tour umzuändern. Für unsere Führer, die fürsorglich und flexibel waren, kein Problem. Dadurch
hatten wir die Chance auf dem Tamang Heritage Trail andere Einblicke in das Leben der Menschen in
den Bergen zu bekommen und uns fast in Steinwurfnähe an die Grenze zu Tibet gebracht (leider
durften wir aufgrund des 50. Jahrestags der Besetzung dort ganz bis an die Grenze gehen! Ich sag nur
FREE TIBET !!!).
Es ist unglaublich in welchen Höhen die Menschen (u.a. viele Flüchtlinge aus Tibet und deren
Nachkommen leben). Da die meisten Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten sind und nur per
Fußweg erreichbar sind, kann es schon passieren, dass Träger mit Reis- und Zuckersäcken den
Wanderern begegnen. Aber das Beste, was wir gesehen haben, war eine laufende Tischtennisplatte
und ein laufender Schrank bestimmt für eine Schule auf 3.000 m!
Die Menschen in den Bergen sind sehr arm. Sie leben in Hütten mit einer Feuerstelle, die gleichzeitig
den Kochherd darstellt. Der einzige warme Raum dient auch als Aufenthaltsraum, Schlafzimmer,
Küche… Alles. Da nicht viele Trekker unterwegs waren, sind die Aufenthaltsräume oft kalt geblieben
und wir saßen mit in der Küche. Das war super interessant, da man eher ein Teil der Familie war als ein
Gast im Aufenthaltsraum.
Das wir all diese Erlebnisse haben wir dem Team von TEMBAS Nepal Treck & Expedition zu verdanken.
Neben der tollen Betreuung im Vorfeld durch Sabine, wurden wir direkt nach unserer Ankunft in Nepal
vor Ort in Kathmandu durch Sabine und Temba herzlich empfangen. Beim einem ersten nepalesischen
Tee haben wir viele hilfreiche Tips über Land und Leute bekommen, die für unseren gesamten
Nepalurlaub (u.a. Klosteraufenthalt in Kopan Monastry, Pokhara mit Anapurna, Chitwan National Park)
wertvoll waren.
Aber der wesentliche Grund für unsere Entscheidung für TEMBAS Nepal Treck & Expedition war, dass
es uns wichtig war, gerade auf dem Berg Vertrauen in unsere Begleiter und deren Kompetenz haben
zu können und das können wir nur nochmals bestätigen. Und daneben hatten wir auch noch das Glück
gehabt super sympathische, fürsorgliche und liebe Menschen kennen zu lernen:
- Mingmar - unser Guide
Ein kluger und sympathischer Mensch, wenn er auch äußerlich als cooler Japaner durchgehen
könnte. Er hat nicht nur immer den Weg gefunden, sonder uns mit seinen musikalischen Einlagen bei Laune gehalten und immer im richtigen Moment eine PAUSEEEE gegönnt. Wir haben uns mit Deutschunterricht revangiert und das wichtigste Wort war Käsefüße!!!
- Kami - unserer Porter
Wie eine Gazelle hat er mit unserem großen Treckingrucksack ausgestattet mit Turnschuhen,
T-Shirt und einer Jeans als professionelles Treckkingoutfit jede Steigung gemeistert. Er sah bei der Ankunft immer aus, als ob er mit der Gondel gefahren ist. Kaum angekommen hat er dann noch andere Aufgaben übernommen: Kochen, Reparieren, Organisieren, … Eine gute Seele!
Das Trecken hat gezeigt, dass man nicht viel zum Leben braucht. Wir waren schon froh, wenn es lecker
Essen gab, eine warme Feuerstelle und eine Dusche (ich wollte eigentlich warm schreiben doch die
Erfahrung hat gezeigt, dass es auch Hütten gab, die gar keine Duschmöglichkeit hatten, nicht mal nicht
die berühmte Eimerdusche mit angewärmten Wasser). Naja, man gewöhnt sich auch dran und freut
sich anschließend umso mehr, wenn es wieder eine Dusche gibt und dann auch noch mit warmen
Wasser!!! Unsere mitgebrachten Schlafsäcke haben gute Dienste geleistet, auch wenn sie bei Schnee und dem Wind, der durch die Ritzen gepfiffen hat, auch an ihre Grenzen gestoßen sind. Maximale
Schlafausstattung: Fleeceshirt, langärmliges Shirt, Seideninlett, Mütze, Socken, Wasserflasche mit
heißem Wasser, und den Schlafsack bis oben zugezogen plus Decke.
Unser Fazit am Ende einer spannenden, anstrengenden und erlebnisreichen Tour:
Nepal lohnt sich und Trekken ist ein "muss". Wenn wir wieder nach Nepal kommen dann auf Jeden
Fall wieder zu Temba und Sabine.
Herzliche Grüße aus Deutschland,
Martina & Steffen |
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Simone Lönnendunk aus Mailand, Italien und
Sandra Heupel aus Düsseldorf, Deutschland
18-03-2009
 Dank Sabine und Temba ist uns Nepal – Kultur, Land und Leute – so nah gebracht worden, dass wir nach unserer 3-woechigen Reise mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen reicher nach Hause geflogen sind.
Unsere Trekking-Tour durch die eindrucksvolle Langtang-Region, die nicht immer einfach war, wurde uns durch Temba’s und Kamikondo’s Spass und anhaltender Motivation erleichtert (Vielen Dank für die Pringles –Versorgung). Die gemütlichen und teilweise mit Tanz und Gesang gemeinsam verbrachten Abende, ließen einen anstrengenden Tag vergnüglich ausklingen. Temba und Kamikondo, wir waren ein super Team!
Kulturell und kulinarisch wurden wir auf unseren Touren durch Kathmandu und Patan von Sabine bestens versorgt. Durch Sabine’s unermüdliches Engagement wurde unser Aufenthalt in Nepal sehr angenehm gestaltet. Auf diesem Wege möchten wir auch noch einmal unseren Freunden Sabine und Temba für einen unvergesslichen, erlebnisreichen und auch abenteuerlichen (Busfahrten) Urlaub in Nepal ganz herzlich danken.
Eure Simone und Sandra |
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Karin Mehnert aus
Frankfurt,
Deutschland
28-11-2008
Die unglaubliche Schönheit der Bergwelt des Himalaya hat meine Augen verwöhnt. Meine Seele gestreichelt haben die Menschen, die mir hier begegnet sind. Für die wunderbare Reise in ein fernes Land und Kultur ganz nah danke ich Euch, liebe Sabine, Temba, Mingmar und Shyam!!! |
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Christina Wolff und Gunnar Wick aus Köln
Deutschland
30-10-2008
Wir hatten eine wunderschöne Treckingtour zum Annapurna Basislager, bei der wir viel über Land und Leute erfahren haben. Bei Tembas Nepal Trek haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt und wurden dort stets mit einer persönlichen Note betreut. Vielen Dank für Alles! |
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Eva Zluticky aus München
Deutschland
28-03-2008
Im Jahre 2001 reiste ich zum ersten Mal mit meiner Tochter nach Nepal.
Wir waren zum Trecking in der Langtang Region und wir genossen die Berge, die Landschaft und die freundlichen und netten Menschen – es war Liebe und Faszination. Ich wusste, ich musste noch einmal zurückkommen.
Letztes Jahr im Sommer traf ich Temba in München und ich fragte ihn, ob er für mich eine Trecking Tour in der Annapurna Region vorbereiten könnte. Er organisierte die Tour so, dass diese Ferien eine meiner besten waren.
Die Route war sehr gut geplant – das tägliche Programm, die Akklimatisation und auch super ausgesuchte und nette Unterkünfte – alles war optimal.
Ich hatte den besten Guide – Mingmar – ein junger Mann mit einer Menge Erfahrung. Er half in allen Situationen und konnte mir alle meine Fragen zu den Bergen, den Menschen, der Kultur und der Ökonomie beantworten. Dankbar war ich auch Budha, meinem Porter, der meinen Rucksack getragen hat.
Das Highlight der Tour war natürlich die Überquerung des Thorang La Passes.
Es war eine große Herausforderung für mich und harte Arbeit, aber es war eine der besten Erfahrungen in meinem Leben.
Am meisten genossen habe ich, dass ich das Gefühl hatte, ein Teil von Temba’s Familie zu sein.
Jetzt freue ich mich darauf, mit Temba’ s Trecking Unternehmen im Sommer nach Tibet zu reisen, sofern sich die Situation dort ändert. Temba und Mingmar – nochmals vielen Dank, es war unvergesslich. |
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