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Wunderschöner Bergblick
Bhaktapur – Nyatapola Tempel während des Festivals Gai Jatra
Bungmati - altertümliches newarisches Dorf
Gebetsfahnen
Feueropfer
Kathmandu Stadt
Machhapuchare Basislager, Annapurna Region
Bagala Pass - Unteres Dolpo
Frecher Affe
Sonnenaufgang, Kanjirowa Gebirge

Häufig gestellte Fragen - Allgemein

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FAQs - Allgemein

Für die Trekkinggebiete Annapurna, Everest, Langtang, Jumla Rara Lake, Makalu, Kanchenjunga und Manaslu empfehlen wir als beste Reisezeit den Zeitraum von Februar bis Mai und von September bis Dezember.

Für das Trekkinggebiet Mustang und Dolpo empfehlen wir als beste Reisezeit den Zeitraum von Mai bis September.

Der Tamang Heritage Trail in der Langtang Region wird das ganze Jahr über durchgeführt.

Kulturreisen können ebenfalls das ganz Jahr durchgeführt werden. Die beste Sicht auf die Berge ist allerdings von Februar bis Mai und von September bis Dezember gegeben.

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede (von 60 m bis zum höchsten Punkt der Erde,  Mount Everest 8.850 m) gibt es viele klimatische Zonen in Nepal.

Winter: Januar und Februar. Angenehme Temperaturen. Nachts, morgens und abends kann es allerdings recht kalt werden (ca. 0 bis 5 Grad). Tagsüber meist Sonnenschein bei kühleren Temperaturen (ca. 18 bis 20 Grad).

Frühjahr: März bis Mai. Heiß-trockene Jahreszeit des Vormonsuns (ca. 25 bis 30 Grad tagsüber, ca. 7 bis 20 Grad nachts). Mai ist der heißeste Monat im Tiefland. Juni ist der heißeste Monat im Gebirge.

Sommer: Monsunzeit von Juni bis September (ca. 28 bis 30 Grad tagsüber, ca. 20 Grad nachts). Starke Niederschläge, andauerrnde Schwüle und hohe Luftfeuchtigkeit.

Frühherbst: Die Monsunzeit ist immer wieder von regenarmen Zeitabschnitten unterbrochen. Gegen Ende August werden die Regenpausen häufiger und länger.

Spätherbst: Nachmonsunzeit von Oktober bis Dezember. Nachts, morgens und abends ist es relativ kühl (ca. 5 bis 10 Grad). Tagsüber scheint die Sonne und es ist warm (ca. 20 bis 27 Grad).

Die nepalesische Währung ist die nepalesische Rupie (NPR oder Rs). Im Umlauf sind Münzen von 1, 2 und 5 Rupien und Banknoten von 1, 2, 5,10, 20, 50,100, 500 und 1000 Rupien. Bei den großen Scheinen von 500 und 1000 Rupien können außerhalb der Touristenzentren Schwierigkeiten beim Wechseln auftreten.

Mitgebrachtes Bargeld kann in Banken, großen Hotels und den zahlreichen Wechselstuben in nepalesische Rupie getauscht werden.

Für diejenigen, die wenig  Bargeld bei sich tragen möchten, besteht die Möglichkeit mit der EC-Karte oder Kreditkarte und PIN-Nummer an Bankautomaten Geld abzuheben. Hierbei ist allerdings seit 2012 zu beachten, dass die ganz neuen EC-Karten von den Geräten in Nepal nicht gelesen werden können und somit auch kein Geld abgehoben werden kann. Um ganz sicher zu gehen, dass die EC-Karte funktioniert, sollten diesbezüglich vor Reisebeginn  bei der jeweiligen Hausbank weitere Informationen eingeholt werden.

Seit Anfang 2010 hat sich das Abhebungssystem der nepalesischen Banken geändert. Mit der EC-Karte oder Kreditkarte und PIN-Nummer kann teilweise nur noch in NPR 10.000 (ca. EUR 100,--) – Schritten abgehoben werden. Für jede Abhebung fallen dabei Bankgebühren in Höhe von ca. EUR 6,00 an. Täglich kann Bargeld bis zu NPR 100.000 (ca. EUR 1.000,--) abgehoben werden.

Die Bezahlung mit Kreditkarte ist in einigen Läden und Restaurants in den Touristenviertel möglich. Es wird allerdings immer eine Servicegebühr aufgeschlagen.

Die Netzabdeckung ist inzwischen im Kathmandutal, in Pokhara und weiten Teilen des Terais recht gut (in den ländlichen Gegenden sehr lückenhaft).

Grundsätzlich können in Nepal auch ausländische SIM-Karten (z. B. haben O2 und T- Mobil internationale Roaming Verträge mit Nepal) eingesetzt werden. Billiger ist es allerdings, eine örtliche SIM-Karte (Mero Mobile, NTC – ab ca. NPR 500) zu kaufen und diese mit Guthaben aufzuladen.

Die Stromspannung beträgt in ganz Nepal 220 Volt/50 Hz Wechselstrom (europäische Flachstecker passen, trotzdem ist es ratsam für alle Fälle einen Adapter einzustecken). Da der Strom in Nepal hauptsächlich durch Wasserkraft produziert wird, kann es außerhalb der Monsun-Jahreszeit zu mehrstündigen Stromausfällen kommen. Gute Hotels und Restaurants sind meistens mit Generatoren ausgestattet.  Ansonsten ist es ratsam Kerzen, eine kleine Taschenlampe oder eine Kopflampe zur Hand zu haben.

Das Leitungswasser in Nepal ist nicht zum Trinken geeignet und sollte auch nicht zum Zähneputzen benutzt werden. Da oftmals eine Wasserknappheit im Land herrscht sollte mit Wasser sehr sparsam umgegangen werden. 

Nepalesen sind sehr freundliche und herzliche Menschen, aber die nachfrolgenden Dinge sollten beachtet werden:

  • Photographieren Sie niemanden ohne Erlaubnis, fragen Sie immer zuerst nach!
  • Tragen Sie keine kurzen Hosen oder modische Kleidung in den abgelegenen Gebieten (Schultern und Beine sollten bedeckt sein)
  • Tragen Sie keine Mütze oder Hut beim Eintreten in ein Kloster!
  • Berühren Sie keine Buddhastatue oder rituellen Opfergaben in einem Kloster!
  • Küssen und umarmen Sie sich nicht an öffentlichen Plätzen, insbesondere in Klöstern!
  • Treten Sie nicht über ausgestreckte Füsse, Tassen oder Kochgeschirr!