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Wunderschöner Bergblick
Bhaktapur – Nyatapola Tempel während des Festivals Gai Jatra
Bungmati - altertümliches newarisches Dorf
Gebetsfahnen
Feueropfer
Kathmandu Stadt
Machhapuchare Basislager, Annapurna Region
Bagala Pass - Unteres Dolpo
Frecher Affe
Sonnenaufgang, Kanjirowa Gebirge

Häufig gestellte Fragen - Gesundheit & Sicherheit

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FAQs - Gesundheit & Sicherheit

Für die Einreise nach Nepal sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Trotzdem gilt:

  • Hepatitis A + B (Twinrix): Eine aktive Impfung ist ratsam.
  • Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
  • Malaria: Ein Malariarisiko besteht nur in den ländlichen Regionen des Terai-Distrikts (z.B. Chitwan). Eine Malariaprophylaxe ist nicht zu empfehlen.
  • Tollwut: Es gibt zwar viele streunende Hunde und auch Affen in Kathmandu, aber die sind nicht gefährlich, wenn man Abstand hält und diese nicht reizt. Spritzen gegen Tollwut sind in Kathmandu erhältlich, aber recht teür (ab US $ 600). Eine Impfung ist nur bei längeren Aufenthalten in Nepal sowie Reisen in sehr abgelegene Gebiete empfehlenswert.
  • Japanische Enzephalitis: Japan. Enzephalitis ist weitestgehend auf die Urwaldgebiete im Terai während des Monsuns beschränkt. Eine Impfung ist bei einem längeren Aufenthalt in Nepal empfehlenswert. 

Empfehlungen für Impfungen sind auch unter den nachfolgenden Internetseiten zu finden:

www.gesundes-reisen.de
www.tropenmedizin.de
www.die-reisemedizin.de
www.nepaltravel.eu
www.auswärtiges-amt.de unter Länderinformationen Nepal

Es wird empfohlen folgende Medikamente mitzuführen:
Aspirin, Breitband-Antibiotikum, Medizin gegen Magen- und Darmerkrankungen, Pflaster, elastische Binde, Mittel zur Wunddesinfektion, Creme für Verstauchungen/Prellungen, Erkältungsmedizin, Augentropfen, Mittel gegen Juckreiz nach Insektenstichen, persönliche Medizin.

CIWEC-Klinik mit westlichen Ärzten:
Lazimpat, Kathmandu, Tel. +977 1 442 4111, info@ciwec-clinic.com

Der Abschluss einer Reise- und Krankenversicherung mit folgender Risikoabdeckung wird empfohlen: Notfall- und Krankheitstransport/Notfallevakuierung (Helikopterevakuierung – Bergungskosten bei Krankheit und Unfall), medizinische und persönliche Unfallrisiken, Rückführung ins Heimatland, Reiserücktritt sowie Schäden und Diebstahl des Reisegepäcks.

 Es gibt keine besonderen Anforderungen für ein Höhentraining. Dennoch ist es wichtig, eine gute körperliche Kondition und Ausdauer zu haben. Vor der Reise können Sie Ihre Fitness/Kondition durch Joggen und Übungen zur Stärkung des Rückens verbessern.

Der erforderliche Helikopter wird von unserer Agentur bei der Fluggesellschaft schnellstmöglich angefordert. Damit der Helikopter überhaupt startet, bürgt unser Agentur für die anfallenden Kosten und geht somit in Vorleistung.

Die Kosten werden in der Regel von der Versicherung übernommen. Sollte dies nicht der Fall sein, sind die Kosten vom Reisenden selbst zu tragen. Als Kostenbeispiel: Für einen Helikoptereinsatz im Everest Gebiet fallen ca. US $ 6000 an.