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Wunderschöner Bergblick
Bhaktapur – Nyatapola Tempel während des Festivals Gai Jatra
Bungmati - altertümliches newarisches Dorf
Gebetsfahnen
Feueropfer
Kathmandu Stadt
Machhapuchare Basislager, Annapurna Region
Bagala Pass - Unteres Dolpo
Frecher Affe
Sonnenaufgang, Kanjirowa Gebirge

Häufig gestellte Fragen - Trekking

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FAQs - Trekking

Sofern etwas zu Hause vergessen wurde, können auch sämtliche Trekkingartikel und Ausrüstungsgegenstände zu günstigen Preisen in Kathmandu gekauft werden. Es sind zwar größten teils keine echten Markenprodukte, aber dennoch von relativ guter Qualität. 

Es besteht in der Regel die Möglichkeit vor Trekkingbeginn einen Teil des Gepäcks im Hotel in Kathmandu oder in Pokhara zu deponieren.

Während der Trekkingtour sollte nur eine Kopie des Reisepasses mitgeführt werden. Der Original-Reisepass sollte entweder im Hotelsafe oder bei unserer Trekkingagentur hinterlegt werden. 

Die Teehäuser/Hütten sind in den Trekkinggebieten einfach und zweckmässig ausgestattet. D.h. es gibt in der Regel Doppelzimmer mit Holzbetten und einer einfachen Schaumstoffmatraze. Bei Bedarf können auch Decken in den Lodges ausgeliehen werden. Das WC bzw. die Waschgelegenheiten befinden sich ausserhalb der Zimmer. Oftmals sind Solarduschen vorhanden, aber auch nicht in allen Lodges. Für die Benutzung der "Hot Shower" muss eine extra Gebühr bezahlt werden. Wenn es keine Duschgelegenheiten gibt, kann bei Bedarf auch eine Schüssel mit heissem Wasser zum Waschen bestellt werden. Wenn jemand beim Schlafen geräuschempfindlich ist, sollten Ohrstöpsel mitgenommen werden. Die Zimmer sind durch einfache Bretterwände geteilt und es ist oftmals sehr hellhörig.

 

In den Teehäauser/Hütten gibt es einen Aufenthaltsraum, der abends etwas beheizt wird. In der Annapurna Region ist es üblich, dass unter dem Tisch heisse Kohlen liegen und dadurch die Wärme erzeugt wird. In den übrigen Trekkinggebieten wird oftmals getrockneter Kuh- oder Yakdung zum Feuern verwendet.

Da eine Vorbuchung der Teehäuser/Hütten nicht möglich ist, gehen die Träger täglich voraus und reservieren die Zimmer in den Teehäusern/Hütten. Sollte ein Teehaus/Hütte ausgebucht sein, kann es nicht ausgeschlossen werden, dass mehrere Teehäuser/Hütten angelaufen werden müssen und es dadurch zu Unannehmlichkeiten kommt.

In den Teehäusern/Hütten werden teilweise Zimmer mit integriertem Badezimmer/Toilette angeboten (z.B. in der Annapurna und Everest Region). Da diese Zimmerpreise viel höher sind, ist – bei Zimmerverfügbarkeit – der Aufpreis zu einem normalen Zimmer direkt vor Ort selbst zu bezahlen. Bei Buchungswünschen ist der Trekking Guide anzusprechen. Es ist allerdings anzumerken, dass die Ausstattungen der integrierten Badezimmer/Toiletten ganz unterschiedlich sind, teilweise das Wasser eingefroren sein kann oder eine Schimmelbildung aufgrund der Feuchtigkeit und Kälte nicht ausgeschlossen werden kann.

An Essen gibt es eine große Auswahl während des Trekkings, z.B. Nudeln, Reis oder Kartoffeln mit Gemüse oder Fleisch (Hähnchen, Wasserbüffel (Buff) oder Ziege (Mutton), Spaghetti mit Tomatensoße, Momos (gefüllte Teigtaschen) mit Gemüse- oder Fleischfüllung, Pizza, Dhal Bhaat (nepalesische Nationalgericht) bestehend aus Linsensuppe, Kartoffelcurry, Hähnchen oder Gemüse, Hähnchencurry mit Reis oder mit Fladenbrot, Fladenbrot, Marmelade, Butter, Honig, Porridge (Haferbrei), Müsli, Pfannkuchen mit Honig, Marmelade, gekochte Eier, Spiegeleier, Rührei, etc.

Wenn jemand Probleme mit dem Magen hat oder sehr empfindlich ist, ist es nicht ratsam in Höhen über 3.500 m Fleisch- und Eiergerichte zu verzehren. Fleischprodukte und Eier werden teilweise lange ohne Kühlung gelagert.

Der Trekking Guide und die Träger bezahlen  ihre Mahlzeiten selbst. Sowohl Trekking Guide als auch Träger bekommen von uns als Arbeitgeber einen Essensgeld-Zuschuss pro Tag. Trotzdem freuen sich Trekking Guide und Träger während des Trekkings auch über eine Cola,  einen Schokoriegel oder Chips. Ausserdem freuen sich Trekking Guide und Träger auch über die Einladung zu einem gemeinsamen Abschiedsessen am Ende des Treks.

Der Teehaus (Hütten) Trek ist in Nepal die beliebteste Art des Trekkings. Während des Teehaus (Hütten) Treks wird von Teehaus (Hütte) zu Teehaus (Hütte) gewandert. Zur Übernachtung und zum Essen wird  in Teehäusern (Hütten), die auf dem Trekkingweg liegen, eingekehrt. Der Guide wird die Essensbestellung sowie die Bezahlungen in den Teehäusern (Hütten) vornehmen. Die Verpflegung richtet sich nach der jeweiligen Menükarte des Teehauses (Hütten). Der Teehaus (Hütten) Trek bietet durch das direkte Organisieren der Übernachtungen und des Essens vor Ort einige Vorteile: Sie können gemäß Ihrem eigenen Tempo und nach Ihrem eigenen Zeitplan wandern und dabei den echten Lebensstil der Landbevölkerung kennen lernen.

Beim Camping Trek werden zum einen alle zum Camping erforderlichen Gerätschaften wie Zelte, Matratzen, Toilettenzelte, Küchenzelte und Küchenutensilien, etc. und zum anderen eine bestimmte Anzahl von  Hilfspersonal und Guides, je nach Gruppengröße, zur Verfügung gestellt.
Ein Chef Guide (Sirdar) wird das ganze Trekking Programm organisieren und planen. Alle Mahlzeiten werden unterwegs frisch zubereitet. Der Camping/Trekkingtag startet morgens um 6.00 h und es wird ein Morgentee ans Zelt zum Aufwachen gebracht. Danach eine Schüssel mit warmem Wasser zum Waschen. Nach diesem tollen Start sollten die Zelte leergeräumt und die Taschen gepackt werden. So können die Zelte, die evtl. nass sind, trocknen und dann eingepackt werden. Die Taschen werden sodann auf die Mulis (sofern Tragtiere vorhanden sind) geladen. Das Trekking beginnt nach einem Frühstück um 7.30 h bis 8.00 h. Die Küchenmannschaft geht voraus und bereitet das Mittagessen – sofern es kein Lunchpaket gibt – vor. Der Sherpa und die Mulis kommen mit all den Zelten und übrigen Gepäck nach. In der Regel wird die Trekkinggruppe aber von der Mulikarawane überholt, so dass die Zelte und die gesamte Ausrüstung zuerst am Campingplatz eintrifft. Wenn es möglich ist, sind die Zelte bei Ankunft der Trekkinggruppe bereits aufgebaut. Ansonsten ist es wünschenswert und sehr willkommen, wenn die Teilnehmer die Campingmannschaft beim Aufbau unterstützen.

Sollten  Änderungen bei einer gebuchten Reise oder eines Reiseplans erwünscht sein, ist unsere Agentur darüber im Voraus zu informieren. Insbesondere sind Änderungen während einer Reise aufgrund von besonderen Umständen, z.B. schlechtem Wetter oder aus gesundheitlichen Gründen, möglich.

Die Stromversorgung kann während der Trekkingtour sehr eingeschränkt sein. In Teehäusern/Hütten mit Solarstrom besteht die Möglichkeit Akkus für die Fotokamera gegen Entgelt aufzuladen. Die Gebühren für das Aufladen von Kamerabatterien oder Mobilfunkgeräten sind nicht im Reisepreis enthalten.

In Teehäusern/Hütten, die mit Solarduschen ausgestattet sind, können diese gegen ein Entgelt genutzt werden. Die Gebühren für eine heisse Dusche sind nicht im Reisepreis enthalten.Es ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Teehäuser/Hütten über Solarduschen verfügen. In diesen Fällen kann ebenfalls gegen ein Entgelt eine Schüssel mit heißem Wasser bestellt werden.

Damit die Träger während der Trekkingtour kein zu hohes Gewicht tragen müssen, sollte ein Gepäckstück (Rucksack, Tasche) nicht mehr als 12 bis 13 Kg wiegen. Viel Gewicht kann man einsparen, indem man Probepackungen von Zahnpasta, Sonnencreme, Waschmittel etc. mitnimmt. Diese werden in den meisten Drogeriemärkten angeboten und sind für den Zeitraum des Treks leicht ausreichend.

 

a) Verlassen Sie den Campingplatz sauberer als Sie ihn vorgefunden haben.
b) Keine offene Feuer.
c) Verbrennen Sie Papier und Kartonagen an einem sicheren Platz
d) Halten Sie örtliches Wasser rein und vermeiden Sie den Gebrauch von Schadstoffen
e) Pflanzen sollten in ihrer natürlichen Umgebung belassen werden.

Da Brennholz in Nepal sehr eingeschränkt zur Verfügung steht, ist es nicht auszuschliessen, dass nachmittags und abends in den Teehäusern/Hütten nicht durchgehend eingeheizt wird. Oftmals wird erst gegen 17.00 h bis 18.00 h der Ofen angezündet und danach nicht mehr nachgefeuert. Außerdem sind die Zimmer in den Teehäusern/Hütten nicht beheizt. Dies ist bei der Ausrüstung/Kleiderwahl für die Trekkingtour zu beachten.

Am einfachsten ist es, wenn die Trekkingsachen in eine Trekkingtasche gepackt werden. Da ein Träger das Gepäck von zwei Personen trägt, werden die Taschen zusammengebunden. In der Regel werden die beiden zusammengeschnürten Gepäckstücke mit einem Trageband über der Stirn getragen. Diese Art des Tragens ist für den Träger am einfachsten und in Nepal üblich. Rucksäcke sind für den Träger geeigneter, wenn ein Träger das Gepäck von einer Person trägt. Dann kann der Rucksack aufgesetzt werden. Bitte nicht wundern, wenn manche Träger aber auch einzelne Rucksäcke mit einem Trageband über der Stirn tragen.  

Die Trekking-Guides und Träger essen während des Trekkings zeitlich immer später als die Trekking-Gruppe. In der Regel kochen die Lodge/Hütten-Besitzer für sämtliche Guides und Träger das Nationalessen Dal Bhat. Dieses wird in der Küche serviert. Deshalb sitzen Guides und Träger oft nicht gemeinsam mit der Gruppe am Tisch. Wenn es gewünscht wird, können die Begleiter aber gerne von der Trekking-Gruppe an den Tisch für gemeinsame Spiele (Uno, etc.) eingeladen werden. Bitte nicht wundern, wenn die Einladung manchmal angenommen wird und manchmal nicht. Die Guides und Träger tauschen sich auch sehr gerne mit ihren nepalesischen Kollegen aus. 

In der Regel ist die Verpflegung (Vollpension) sowie landestypische Getränke (Tee und Kaffee) während der Trekkingtour (sofern nicht anders gebucht und nicht in den inkludierten und exkludierten Leistungen genannt) im Reisepreis enthalten. Die Verpflegung (Vollpension) umfasst 3 Mahlzeiten/ Speisen (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und wird vom Trekking-Guide in den Lodges/ Teehäusern bezahlt. Sofern Alkohol, Softdrinks, Mineralwasser und weitere Mahlzeiten/Speisen oder Snacks gewünscht und bestellt werden, sind diese von den Teilnehmern direkt selbst zu bezahlen.