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Gebetsfahnen in Namo Buddha
Swayambunath
Buddhas Augen, Boudanath Stupa
Candle
Namo Buddha

Kultur, Yoga & Trekking (Annapurna Poonhill Trek)

Yoga
Dauer: 18 Reisetage 
Preis: auf Anfrage
Mindestgruppengröße: 4 Teilnehmer
Beste Jahreszeit: März–Mai & Oktober–Dezember

   

YOGA-KURZ-RETREAT:
Das Yoga-Kurz-Retreat ist für alle Levels und alle Altersstufen geeignet. Für Anfänger ist der Kurs optimal für ein Kennenlernen der Yoga-Praxis. Für Fortgeschrittene in der Asana-Praxis ist es die ideale Ergänzung, um mehr über die Theorie und Geschichte des Yoga zu erfahren.

Das Retreat findet an einem außergewöhnlichen Ort statt. In Namo Buddha kann man zur Ruhe kommen und sich auf sich selber konzentrieren ohne äussere Einflüsse – und das in einer schönen Unterkunft und mit feinem vegetarischen Essen. Namo Buddha liegt an einer zauberhaften Lage mit einer wunderschönen Aussicht auf die Berge und ins Grüne.

Der Kurs ist systematisch aufgebaut, so dass man nachher ein erstes Basisverstehen für Yoga bekommt: von der Geschichte, über die Philosophie, hin zu Atemübungen, Körperstellungen bis zur Meditation. Namo Buddha und das inspirierende Land Nepal eignen sich für den Kurs perfekt – dank ihrer starken positiven Energie.

Reisedetails

Code: BMY 02
Dauer: 18 Reisetage
Preis: auf Anfrage
Mindestgruppengröße: 4 Teilnehmer
Beste Jahreszeit: März–Mai & Oktober–Dezember

Schwierigkeitsgrad: einfach, viele Stufen, keine alpinen Schwierigkeiten, Wandererfahrung und Trittsicherheit sind Grundvoraussetzung
Höchster Punkt: Poonhill (3.210 m)
Gehzeit: zwischen 2 bis 5 Stunden pro Tag bei normaler Gehgeschwindigkeit

Emailus De

Trekking

Pokhara (884 m)
Der Hauptausgangsort der meisten Trekkingtouren in der Annapurna Region ist Pokhara. Der Name “Pokhara“ bedeutet “Tal der Seen“ und leitet sich von Pokhari, wörtlich übersetzt “See“, ab. Im Pokhara-Tal befinden sind insgesamt acht Seen (Phewa, Begnas,Rupa, Maidi, Khaste, Gunde, Dipang und Kamal Pokhari).

Pokhara liegt ca. 200 km westlich von Kathmandu und ist am besten per Bus (Touristenbus) oder per Flugzeug zu erreichen. Obwohl die Busfahrt (Kathmandu – Pokhara) mit 5 bis 6 Stunden Fahrtzeit um einiges länger dauert als der Flug mit 35 Minuten, sollte aufgrund der wunderbaren Landschaften mindestens eine Strecke mit dem Bus zurückgelegt werden. Pokhara, auf einer Höhe von 884 m gelegen, ist wärmer als Kathmandu. Es empfiehlt sich nach einer Trekkingtour noch mindestens 1 bis 2 Tage in Pokhara zu verbringen. Die entspannende Atmosphäre des Phewa Sees sowie die faszinierenden Ausblicke auf den heiligen Berg “Machhapuchhre“ (Fischschwanz – 6.993 m), dem Matterhorn Nepals, laden zum Verweilen ein. Von Pokhara aus können die jeweiligen Ausgangsorte der einzelnen Trekkingtouren im Annapurnagebiet leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

1. Trekkingtag: Nayapul (1.070 m) – Ghandruk (1.939 m)
Der Ausgangsort des Annapurna Ghorepani Kurztreks ist Nayapul (wörtlich übersetzt
“neue Brücke“). Nach 1 1⁄2 Stunden Fahrt durch wunderschöne Naturlandstriche,
begleitet von dem unbeschreiblichen Blick auf “Machhapuchhre“ erreichen wir Nayapul.
Nayapul ist eine kleine Ortschaft in 1.070 m Höhe und liegt direkt an der Strasse. Wie so viele andere Touristen, warten wir gespannt, bis wir endlich unsere Trekkingtour antreten können.
Unmittelbar an Nayapul schließt sich die Ortschaft Birethanti (1.000 m) an. Von hier aus kann entschieden werden, in welcher Reihenfolge der Annapurna Ghorepani Kurztrek begangen wird. Wir haben uns dafür entschieden, den Weg zur rechten Hand über die Ortschaften Ghandruk (1.939 m) und Tadapani (2.710 m) zu wählen. Dies scheint uns die etwas einfachere Route zu sein. Insbesondere im Hinblick auf den extrem steilen Aufstieg, der sich über unzählige Stufen hinzieht und zurückzulegen ist, wenn die Route über Tirkhedunga (1.540 m) und Ulleri (2.080 m) gewählt wird.
Uns führt zunächst ein schöner Weg – langsam ansteigend – vorbei an Reis- und
Hirsefelder von Birethanti bis nach Syauli Bazaar (1.140 m).
Da der weitere Streckenabschnitt auch auf dieser Route durch unzählige Stufen geprägt ist, entschließen wir uns eine kurze Mittagsrast einzulegen. Gut gestärkt setzen wir unseren Trek “Stufe um Stufe“ bis nach Ghandruk fort. Hin und wieder kommen uns Esel- bzw. Muli-Karawanen, die Reis, Gasflaschen oder sonstige Gerätschaften transportieren, entgegen. In der Annapurna Region werden Lasten hauptsächlich durch Mulis transportiert. Ghandruk liegt am Hang auf 1.939 m Höhe umgeben von Terrassenfeldern. Frühmorgens werden wir durch gigantische Ausblicke auf die Bergketten des Annapurna South (7.219 m), Annapurna I (8.091 m) Gangapurna (7.454 m) und Machhapuchhre (6.993 m) für den mühevollen und stufigen Anstieg entschädigt. Majestätisch thronen die Bergriesen über unseren Köpfen – zum Greifen nahe.

2. Trekkingtag: Ghandruk (1.939 m) – Tadapani (2.710 m)
Zunächst müssen wir von Ghandruk aus bis nach Bhaisikarka weitere Stufen zurücklegen. Danach führt der Weg durch einen dschungelartigen Märchenwald mit plätscherndem Bächlein und Vogelgezwitscher. Manchmal sehen wir zwischen den Bäumen ein weißes Affengesicht vorblitzen. Wie aus dem Nichts taucht dann plötzlich Tadapani (2.710 m) auf. Auch von hier aus können wir die berühmten Berge der Annapurna Region (Annapurna South, Annapurna I, Gangapurna und Machhapuchhre) bestaunen.

3. Trekkingtag: Tadapani (2.710 m) – Ghorepani (2.750 m)
Diese Wegstrecke ist geprägt durch viele Auf- und Abstiege inmitten wundervoller Rhododendronwälder. Zwischen März und April erfreuen die farbenprächtigen Rhododendronblüten das Herz. Bevor wir zum Ende des Trekkingtages hinab nach Ghorepani (2.750 m) steigen, wandern wir entlang eines Bergrückens und können neben den Gipfeln des Annapurna I und Annapurna South, zum ersten Mal auch den weiteren 8.000nder Dhaulagiri bestaunen.

4. Trekkingtag: Ghorepani (2.750 m) – Hile (1.430 m)
Frühmorgens, noch halb in der Nacht starten wir von unserer Lodge zum Aussichtspunkt Poonhill (3.210 m). Neben uns nehmen viele weitere Touristen den 45minütigen Fußmarsch im Dunkeln und in eisiger Kälte auf sich. Der Lichtwurm bewegt sich langsam aufwärts. Endlich erreichen wir den Aussichtspunkt und wir stehen inmitten einer spektakulären Bergwelt. Wir sind umgeben von schneebedeckten Bergriesen getaucht in glitzerndes Morgenrot – es ist einer der Augenblicke, in denen das Herz vor lauter Verzückung fast stehen bleibt. In einer kleinen Hütte wird heißer Kaffee und Tee verkauft und wir gönnen uns nach dem Aufstieg eine Tasse zum Aufwärmen. Nach dem faszinierenden Sonnenaufgang können wir uns kaum von diesem magischen Platz lösen. Das Hungergrummeln im Magen treibt uns dann jedoch dazu, den Rückweg zur Lodge anzutreten. Nach dem Frühstück führt uns heute der Weg über unzählige und sehr steile Stufen bergab. Wenn wir die vielen Wanderer und auch die MuYogaawanen s class="heading1" style="font-size: 20.8px;"ehen, die uns entgegen kommen und die steilen Stufen hochsteigen, dann sind wir froh, dass wir die andere Routenrichtung gewählt haben. Aber auch uns schmerzen die Knie und der Rücken von diesem stetigen und stundenlangen Abstieg. Wir sind glücklich als wir in unserer gemütlichen Logde in Hile ankommen.

5. Trekkingtag: Hile (1.430 m) – Nayapul (1.070 m)
Wir laufen entlang des Bhurungdi Flusstales auf ebener Wegstrecke. Bizarre Felsformationen ragen aus dem kristallklaren Wasser des Flusses. Trotz der Ebene stolpern wir doch das eine oder andere Mal über den mit riesigen Pflastersteinen ausgelegten Weg. Obwohl die heutige Tagesetappe die kürzeste ist, rasten wir hin und wieder in den am Wegesrand gelegenen Teehäusern um uns von der Sonne verwöhnen zu lassen und um ein leckeres Wasserbüffeljoghurt zu genießen. So lässt es sich leben. Nachdem wir die Ortschaft Birethanti passiert haben, kommen wir nach Nayapul. Dort wartet schon unser Fahrer um uns wieder zurück nach Pokhara zu bringen. Im Hotel angekommen, freuen wir uns auf eine schöne heiße Dusche und etwas Leckeres zum Essen.

Kultur

Kultur
Das Kathmandutal ist eingeteilt in drei Regionen: Kathmandu, Lalitpur (Patan) und Baktapur. Baktapur und Lalitpur sind im Gegensatz zu Kathmandu sehr altertümliche Regionen. Jede der Regionen hat ihr eigenes Kulturerbe mit gleichwertiger geschichtlicher Bedeutung.

Kathmandu
Kathmandu ist die Hauptstadt Nepals und das Hauptzentrum der Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. In dieser Stadt ist Modernes, Altertümliches und Historisches vereint. Es lassen sich moderne Restaurants, Bars, Hotels mit Schwimmbad, Sauna und Internet finden, aber auch alte Plätze mit engen Straßen, winzigen Läden, alten Tempeln, die 2000 Jahre alt sind, Steingöttern und alten Häusern mit wunderschönen geschnitzten Pfauenfenstern.

Basantapur Durbar Square (Palasthof)
Durbar Square bedeutet Palasthof. Alle drei Königsstädte (Kathmandu, Baktapur und Patan) haben ihre eigenen wunderschönen Palasthöfe.
Einst war dies der königliche Palast und Wohnsitz des Königs. Danach wurde der Palast in ein Museum umgebaut. Das Museum ist derzeit aufgrund der Beschädigungen durch das Erdbeben geschlossen. Der Palasthof selbst ist ein lebendes Museum. Der alte Königspalast Hanuman Dhoka und viele weitere altertümliche Tempel und Monumente, wie Kumari Bahal, das Haus der lebenden Göttin Kumari, Kastamandap, das Haus, das aus einem einzigen Baum gebaut wurde und Kathmandu seinen Namen gibt, sowie die riesige Glocke, befinden sich rings um den zentralen Palasthof.
Es lassen sich leicht Stunden in und um diesen Palasthof verbringen. Insbesondere wenn Sie den neunstöckigen Palast besteigen und den Ausblick auf die wimmelnden Gassen und die überfüllte Stadt genießen.

Buddhistischer Stupa von Swayambunath
2 km von Thamel entfernt steht der buddhistische Tempel Swayambunath stolz auf einem Hügel mitten im Kathmandutal. Die Struktur von Swayambunath ist am bekanntesten und der Tempel ist gleichzeitig das Wiedererkennungsmerkmal Nepals. Aufgrund der Vielzahl der Affen, die den Tempel und die umliegenden Bereiche bewachen und beschützen, wird dieser Tempel auch Affentempel genannt. Der Tempel hat vier Augenpaare, die die alles sehenden Augen von Buddha darstellen und alle vier Himmelsrichtungen schauen. Während des tibetischen Neujahrsfests ist der Tempel mit Gläubigen gefüllt. Auf dem nahe gelegenen nächsten Hügel befindet sich der Saraswati Götter Tempel. Auch diese Sehenswürdigkeit ist ein Besuch wert.

Pashupatinath (hinduistische Verbrennungsstätte)
Der wichtigste Hindu Tempel Pashupatinath befindet sich am Ufer des heiligen Bagmati Flusses. Aktivitäten finden in Pashupatinath jederzeit statt und der Ort wird in der Regel von echten Pilgern und wenigen Touristen besucht.
Die beste Zeit für einen Besuch des Tempels ist am 11. Tag nach Voll- oder Neumond eines jeden Monats. Neben all den religiösen Aktivitäten finden jeden Tag Beerdigungszeremonien am Rande des Flusses statt.
Pashupathinath ist nicht einfach nur ein bedeutender Hindu Tempel, es ist der bedeutendste Shiva Tempel des indischen Erdteils. Jedes Jahr werden Tausende von Gläubigen und heiligen Männern, genannt Sadhus, in der Zeit zwischen Februar und März, während des Festes Shiva Ratri, welches Lord Shiva gewidmet ist, angezogen.

Buddhistischer Stupa von Boudanath
Östlich von Kathmandu, nördlich vom Flughafen und eine kurze, sehr erlebnisreiche Wegstrecke von Pashupathinath entfernt, liegt die riesige Stupa von Boudhanath, die größte Stupa in Nepal und eine der größten der Welt.
Es ist das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Bevölkerung tibetischer Flüchtlinge. Ringsherum befindet sich eine Vielzahl von Klöstern und kleinen Läden, die tibetische Kunstwerke und Essen verkaufen. Die Preise sind sehr hoch und Handeln ist ein Muss. In dieser Gegend befinden sich weitere wunderschöne Klosteranlagen, die gut zu Fuß erreicht werden können. Der buddhistische Stupa von Boudanath befindet sich derzeit in Renovation.

Patan
Der heilige Fluss Bagmati, der durch Pashupatinath fließt, trennt die historische StadtPatan Patan von Kathmandu. Patan ist die zweitgrößte Stadt im Tal. Manchmal finden Sie Patan auch unter dem Namen Lalitpur. Dies bedeutet so viel wie „Stadt der Schönheit“. Patan hat eine lange buddhistische Geschichte und die vier Ecken der Stadt sind durch Stupas markiert, die angeblich durch den großen buddhistischen Kaiser Ashoka errichtet wurden. Patans Kaiserhof (Durbar Square) ist voll mit Tempeln, die eine architektonische Meisterleistung darstellen. Auch der goldene Tempel mitten in der Stadt ist sehr sehenswert.

Bhaktapur
Bhaktapur liegt auf 1.401 m, ca. 14 km östlich von Kathmandu und bedeckt eine Fläche von vier Quadratkilometern. Bhaktapur oder örtlich bekannt als Stadt der Glaubensanhänger hat noch seinen mittelalterlichen Charme behalten und die Besucher dieser alten Stadt werden mit unzähligen Wundern kultureller und künstlerischer Leistung überrascht. Der vergangene Ruhm der Malla Dynastie scheint sich im Palasthof (Durbar Square) fortzusetzen. Töpfern und Weben, das sind die beiden traditionellen Handwerkszweige in Baktapur. Außerdem ist Bhaktapur berühmt für Holzschnitzereien und dem Bhadgaolen Hut oder der Bhadgaolen Mütze (der alte Name von Bhaktapur ist Bhadgaolen). Ein Besuch des Museums in Bhaktapur ist sehr lohneswert. 

Zusätzliche Informationen

Tour-Highlights:

  • Besichtigung der UNESCO-Weltkulturerbe-Königstädte Kathmandu, Patan & Bhaktapur
  • 5 tägiges Hüttentrekking in der Annapurna Region (Poon Hill)
  • 3 tägiges Yoga-Kurz-Retreat in Namo Buddha mit Yoga-Lehrerin
  • Faszinierende Ausblicke auf Machhapuchare (6.993 m), Dhaulagiri (8.167 m), Annapurna I (8.091 m), Annapurna South (7.229 m), Dampus Gipfel (6.012 m)

Inkludiert / Exkludiert

Unsere Leistungen:

  • Alle Transfers (gewöhnlich mit Privatfahrzeugen) laut Tourplan (inkl. Besichtigungsfahrten)
  • Kartenmaterial
  • Übernachtungen (im Doppelzimmer) in Kathmandu im Hotel Vajra (www.hotelvajra.com), im Shechen Guest House (www.shechenguesthouse.com) sowie im Hotel Holy Himalaya (www.holyhimalaya.com), in Bhaktapur im Hotel Shiva Guest House (www.shivaguesthouse.com), in Pokhara im Hotel Mums Garden Resort (www.mumsgardenresort.com) sowie in einfachen Lodges/Teehäuser während der Trekkingtour *)
  • Übernachtungen (im kleinen Haus, Toilette im Zimmer, Gemeinschaftsbad – Doppelzimmer-Belegung) sowie Verpflegung (Vollpension – 3 vegetarische Mahlzeiten) inkl. Tee während des Yoga-Kurz-Retreats in Namo Buddha (Namo Buddha Resort, www.namobuddharesort.com) *)
  • Zertifizierte Yoga-Lehrerin
  • Eintrittsgebühren während der Besichtigungen, Annapurna Conservation Permit und TIMS Karte
  • deutsch/englischsprachige City Guide/Stadtführer während der Besichtigungen
  • englischsprachiger Trekking Guide und Träger (ein Träger trägt das Gepäck von 2 Teilnehmern)
  • während der Trekkingtour
  • Verpflegung (Vollpension – 3 Mahlzeiten, pro Mahlzeit ein Gericht) inkl. landestypischer
  • Getränke (Tee und Kaffee, pro Mahlzeit 2 Tassen) während der Trekkingtour
  • Frühstück in Kathmandu, Bhaktapur und Pokhara
  • Begrüssungsessen in Kathmandu

Im Preis nicht enthalten:

  • Visum für Nepal
  • Alkohol, Softdrinks, Mineralwasser, weitere Mahlzeiten, Snacks während der Trekkingtour und während des Yoga-Kurz Retreats in Namo Buddha
  • Getränke jeglicher Art in Kathmandu, in Bhaktapur und Pokhara
  • Verpflegung (Mittagessen und Abendessen) in Kathmandu, in Bhaktapur und in Pokhara
  • Verpflegung und Getränke auf der Fahrt von Bhaktapur nach Pokhara
  • Gebühren für eine heiße Dusche (hot shower) während der Trekkingtour
  • Gebühren für das Aufladen von Kamerabatterien währen der Trekkingtour
  • Inlandsflüge
  • Reise- und Krankenversicherung
  • Notfalltransport/Notfallevakuierung
  • Trinkgelder (insbesondere für Fahrer, City Guide, Trekking Guide und Träger)
  • Persönliche Ausgaben
  • Flug vom Heimatland nach Kathmandu und zurück

*) ggfs. zzgl. Einzelzimmerzuschlag Hinweis: Alle Hotels stehen unter Änderungsvorbehalt. Ggfs. wird ein gleichwertiges Hotel gebucht. Es gelten unsere Allgemeine Buchungs- und Reisebedingungen.